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Biografie

Seit sie 2016 im Alter von 20 Jahren den Internationalen Henryk Wieniawski Violinwettbewerb in Polen gewann, konnte Veriko Tchumburidze ihren Ruf als hervorragende Solistin und Kammermusikerin vielfach unter Beweis stellen. „Sie ist der Atem der Zukunft“, so Wettbewerbsdirektor Andrzej Wituski, „sie lässt den Zuhörer tief in ihre Welt eintauchen.“

Veriko Tchumburidze gastiert bei namhaften Orchestern wie dem Borusan Philharmonic, Estonian National Symphony Orchestra, I Pomeriggi Milan, Lahti Symphony, Musikkollegium Winterthur, Mariinsky Theatre Orchestra, Melbourne Symphony, NMF Orchestra Wroclaw, der Sinfonia Varsovia, dem Staatsorchester Stuttgart, Warsaw Philharmonic, dem Münchener und dem Zürcher Kammerorchester. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Andrey Boreyko, Łukasz Borowicz, Olari Elts, Marek Janowski, Gemma New, Michael Sanderling und Aziz Shokhakimov und Dima Slobodeniouk. Außerdem folgte sie Einladungen zu renommierten Festivals wie dem Festival Eufonie in Warschau, Beethoven Easter Festival, Gstaad Menuhin Festival & Academy, Olympus Musical Festival, Rosendal Festival sowie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, bei denen sie unter anderem mit Leif Ove Andsnes, Nicholas Angelich, Lisa Batiashvili, Gérard Caussé, Sol Gabetta, Clemens Hagen, Maxim Vengerov und Tabea Zimmermann auftrat. Rezitale führen sie nach Hamburg, Turin, Wien, Zürich u.a. Sie feierte ihr Debüt im Carnegie Hall in New York mit einem Rezital im Rahmen des Siemens Arts Programms. Zu ihren Rezitalpartnern zählen Ketevan Sepashvili und Can Çakmur.

Gemeinsam mit dem Münchner Kammerorchester nahm Veriko Tchumburidze das Violinkonzert in C-Dur von Anton Wranitzky für Sony auf. Mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt entstand eine Einspielung der Filmmusik zu „Schindlers Liste“ beim Label Klanglogo.

Veriko Tchumburidze wurde 1996 in eine georgische Familie im südtürkischen Adana geboren. Das Violinstudium begann sie am Konservatorium der Universität Mersin bei Selahattin Yunkus und Lili Tchumburidze, 2010 wechselte sie als Stipendiatin des Förderprogramms Young Musicians on World Stages (YMWS) nach Wien an die Universität für Musik und darstellende Kunst zu Dora Schwarzberg. Seit 2015 arbeitet sie mit Ana Chumachenko an der Hochschule für Musik und Theater München. Meisterklassen absolvierte sie bei Albert Markov, Steven Isserlis, Shlomo Mintz und Igor Ozim, an der Seiji Ozawa Academy, Verbier Festival Academy und in Prussia Cove.

Seit 2016 spielt Veriko Tchumburidze eine Violine von Giambattista Guadagnini von 1756, die ihr von der Deutschen Stiftung Musikleben als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.
 
                                                                                                                 2022/2023
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Biografie

Seit sie 2016 im Alter von 20 Jahren den Internationalen Henryk Wieniawski Violinwettbewerb in Polen gewann, konnte Veriko Tchumburidze ihren Ruf als hervorragende Solistin und Kammermusikerin vielfach unter Beweis stellen. „Sie ist der Atem der Zukunft“, so Wettbewerbsdirektor Andrzej Wituski, „sie lässt den Zuhörer tief in ihre Welt eintauchen.“ 2013 wurde sie vom türkischen Klassikmagazin Andante als beste Nachwuchsmusikerin des Landes ausgezeichnet.
Veriko Tchumburidze gastiert bei namhaften Orchestern wie dem Borusan Philharmonic, Estonian National Symphony Orchestra, I Pomeriggi Milan, Lahti Symphony, Musikkollegium Winterthur, Mariinsky Theatre Orchestra, Melbourne Symphony, NMF Orchestra Wroclaw, der Sinfonia Varsovia, dem Staatsorchester Stuttgart, Warsaw Philharmonic, dem Münchener und dem Zürcher Kammerorchester.
 
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