blanc ekkehard jung artists & projects [de] projekte · Projekte · Kammermusik · Projekte · Orchester

Filmprojekte

Alexander Nevsky
(USSR, 1938)
Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
ALEXANDER NEWSKI, am Vorabend des Zweiten Weltkrieges als sowjetrussischer Agitationsund Propagandafilm entstanden, erzählt eine Episode aus dem 13. Jahrhundert: Um sich gegen das plündernde und mordende Heer des Deutschen Ritterordens zu wehren, schließen sich die russischen Bauern unter der Führung des Fürsten Alexander Newski zusammen und besiegen die deutschen Aggressoren in der legendären "Schlacht auf dem Eise". Sergej Prokofjews Filmmusik, die wesentlich nüchterner ist als die gleichnamige Konzertkantate, unterstreicht den Charakter des Filmes durch kontrastierende musikalische Motivbereiche (folkloristisch-lieblich anmutende Chorpassagen für die russischen Bauern; scharfe, dissonante Blechbläserklänge für die Ritter; absurde Choralverse für die Ordensgeistlichen). Im OEvre Eisensteins nimmt diese erste Zusammenarbeit mit Prokofjew [...]
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Battleship Potemkin

Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Sergej Eisensteins Meilenstein der Filmgeschichte gedenkt der Meuterei auf dem zaristischen Kriegsschiff vor Odessa im Jahre 1905. Der damals 28 -jährige Eisenstein entwickelte hier seine innovativen Montagetechniken. Die bis dahin unbekannte Rhythmik und Dynamik des Schnitts macht den Film zu einem besonders eindringlichen Werk, das die Herrschenden und Beherrschten polemisch kontrastiert und den Zuschauer über den Weg der Emotion zu politischen Erkenntnissen führen will.
Die musikalische Einrichtung von Armin Brunner kompiliert die Symphonien Nr. 4 und 11 von Dimitri Schostakowitsch zu einer Filmmusik voller Anmut, Kraft und Dämonie und ermöglicht so eine posthume Zusammenführung zweier bedeutender Künstler, die zeitlebens immer miteinander arbeiten wollten, zu deren Zusammenarbeit es aber tatsächlich nie gekommen ist. Schostakowitschs Musik ist voll mit plastischen, bildhaften Gebärden des Trauerns, Zögerns und Andenkens, von furchtlosen Attacken, Angst und Siegesgewissheit. [...]
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Berlin. Die Sinfonie der Grossstadt
(GER, 1927)
Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Regie: Walter Ruttmann, Musik: Originalmusik von Edmund Meisel, neu orchestriert von Bernd Thewes (2007)
BERLIN. DIE SINFONIE DER GROßSTADT war zur Zeit ihrer Uraufführung ein revolutionäres, avantgardistisches Filmexperiment. Heute gilt der virtuos geschnittene Stummfilm als ein Klassiker der Kinogeschichte. Er schildert einen Tag in der Metropole Berlin und ist geprägt vom rasanten Lebensgefühl der 1920er-Jahre und von der Faszination am beschleunigten Tempo des städtischen Lebens. Das zum Teil mit versteckter Kamera aufgenommene Leben und Treiben an einem gewöhnlichen Arbeitstag von morgens bis in die Nacht wurde am Schneidetisch nach musikalischen Prinzipien als "Sinfonie" mit fünf Sätzen und verschiedenen Tempi montiert.
Ein Novum war die tragende Rolle der Musik, die der Filmkomponist Edmund Meisel in enger Zusammenarbeit mit dem Regisseur entwickelte. Seine Musik macht das Tempo des im Film abrollenden Großstadtlebens spürbar und entwirft ein vielschichtiges Klangbild der Stadt, umgesetzt in markanten, rhythmischen Leitmotiven. Sie arbeitet mit starker, teilweise monotoner [...]
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Blancanieves
(Spain 2012)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Nach dem Oscar-Erfolg von THE ARTIST ist BLANCANIEVES der zweite Stummfilm, der in schwarz-weißen Bildern die Zeit der 1920er-Jahre wieder aufleben lässt. Regisseur Pablo Berger verlegt das Grimm'sche Märchen von Schneewittchen in die Stierkampfwelt Andalusiens.
Die junge schöne Carmen wird von der schrecklichen Stiefmutter gequält. Vor ihrer Vergangenheit fliehend, begibt sie sich auf eine Reise, bei der sie von ihren neuen Freunden begleitet wird: den Enados Toreros, den sieben Zwergen, die als Stierkämpfer mit ihr durch die Arenen des Lande ziehen. Als einer von ihnen verwundet wird, steigt Carmen in den Ring und wird als Matadorin berühmt. [...]
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Carmen
(USA 1915)
Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Besonders in den Vereinigten Staaten von Amerika steigerte Cecil B. DeMilles Carmen-Film das künstlerische Ansehen des noch wenig populären Mediums. Mit Geraldine Farrar besetzte er „seine“ Carmen mit einer der bekanntesten Opernsängerinnen ihrer Zeit und nutzte gleichzeitig ihren Wert als Star für den Erfolg seiner Kinoproduktion. Auch auf der Opernbühne hinterließ Geraldine Farrars realistische Darstellung einen bleibenden Effekt auf viele spätere Interpretationen. DeMille zeigt eine progressive, moderne Frauengestalt, die ihrer Zeit weit voraus ist und mit dem Frauenbild um die vorletzte Jahrhundertwende ironisch spielt. Geraldine Farrar gibt eine selbstbewusste, verführerische Carmen mit aggressivem Sexappeal.
CARMEN dauert ungefähr eine Stunde und präsentiert die Geschichte in einer kompakten und tableauartigen Erzählweise. Diesem Ansatz entspricht die Filmmusik, die durch ihre große Klarheit beeindruckt. Der Carmen-Film von Cecil B. DeMille wurde 1996 restauriert. Im Jahre 2010 richteten Frank Strobel und Marco Jovic die von Hugo Riesenfeld adaptierte Begleitmusik für dieses faszinierende FilmKonzert ein. [...]
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Der Mieter

Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Mit DER MIETER schuf Alfred Hitchcock seinen ersten richtigen Krimi. Die Geschichte des unschuldig verfolgten Helden, die konzentrierten visuellen Mittel, die genauestens kalkuliert die notwendige Spannung schaffen, sadomistisch lustvolles Leiden auf Seiten der Helden, die blonde Heldin - all dies macht den Film unverwechselbar zu einem "Hitchcock". DER MIETER wurde für den Regisseur 1926 zum ersten großen Erfolg sowohl beim Publikum als auch bei den Kritikern. Außerdem absolvierte Alfred Hitchcock hier erstmals einen seiner berühmten Cameo-Auftritte.
Inhalt: Ein psychopathischer Frauenmörder versetzt London in Angst und Schrecken: Jeden Dienstag sucht er sich ein blondes Opfer, und jedes Mal findet die Polizei bei der Leiche einen kleinen Zettel, auf dem der Mörder seine Tat mit "The Avenger" (Der Rächer) signiert. Zur selben Zeit zieht ein mysteriöser Mann als Untermieter bei einer Familie ein. Er zeigt ein besonderes Interesse an Daisy, der jungen blondhaarigen Tochter seiner Vermieter. Ein weiterer Mord passiert, ganz in der Nähe des Hauses; die Jagd auf den Mörder beginnt [...]
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Der Rosenkavalier
(A, 1925)
Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Regie: Robert Wiene, Musik: Originalmusik von Richard Strauss, bearbeitet von Bernd Thewes, eingerichtet von Frank Strobel
Opernverfilmungen waren schon in der Stummfilmzeit populär, doch keine Opernverfilmung dieser Epoche war so spektakulär und musikalisch hochwertig wie der 1925 entstandene ROSENKAVALIER- Film, der mit einer Reihe hervorragender Darsteller besetzt war - unter ihnen Michael Bohnen, der zu seiner Zeit als die Inkarnation des Ochs von Lerchenau schlechthin galt.
Der Film wurde nach der Musik der ROSENKAVALIER-Oper von Richard Strauss gedreht. Sie war in Abstimmung mit dem Komponisten zu einer bemerkenswert filmtauglichen Instrumentalfassung umgearbeitet worden und wurde von einem Korrepetitor am Film-Set gespielt.
So entstand eine Filmkomödie, die in Grundzügen der Opernhandlung folgt und diese um attraktive Schauplätze bereichert, wie das Schloss von Schönbrunn und seinen weitläufigen Schlosspark. Diese Volks-Filmoper, wie Richard Strauss sie nannte, wurde in den opulenten Dekors von Alfred Roller inszeniert, der schon die Uraufführung der Oper ausgestattet hatte. Regie führte Robert Wiene, der sich mit DAS CABINET DES DR. CALIGARI (1920) einen Namen gemacht hatte. Er beweist hier, dass er nicht nur das Rokoko-Milieu der Vorlage stilsicher zu gestalten versteht, sondern auch Gespür für die Ironie besitzt, die den ROSENKAVALIER als eine der großen Opern des 20. Jahrhunderts auszeichnet. [...]
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Der Schatz
(GER, 1922)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
DER SCHATZ ist der Debütfilm von G.W. Pabst und zugleich letzter Film aus der Epoche des deutschen expressionistischen Filmschaffens. Er visualisiert eine Parabel über die Dialektik zwischen der Macht materieller und der ideeller Werte. Ein Thema, das zur Jahrtausendwende ebenso Aktualität besitzt wie damals zur Entstehungszeit des Filmes. Auf musikalischer Ebene bietet die Originalkomposition von Max Deutsch, Schüler von Arnold Schönberg, ein einmaliges musikhistorisches Dokument, da sie die erste zu einem Film durchkomponierte Filmsymphonie in fünf Akten ist. [...]
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Die Abenteuer des Prinzen Achmed
(GER, 1926)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Die Abenteuer des Prinzen Achmed war der erste abendfüllende Trickfilm in der Filmgeschichte. Er erzählt mit viel Fantasie und poetischen Szenerien den Kampf zwischen Gut und Böse nach Geschichten aus '1001 Nacht'. Das vielleicht bekannteste Element findet sich in dem Märchen 'Aladin und die Wunderlampe' dessen Motive in die Spielhandlung mit einbezogen wurden. [...]
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Henry V

Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Die schöne Artikulation und die ausdrucksstarke Stimme machten Laurence Olivier zu einem der größten Shakespeare-Interpreten des 20. Jahrhunderts. So ist er hauptsächlich als Theaterkünstler in Erinnerung geblieben. Für den Film arbeitete Olivier seit 1930, errang mit seiner urbritischen Art Erfolge in den Hollywood Klassikern STURMHÖHEN (nach Emily Brontë, 1939), REBECCA (1940) und STOLZ UND VORURTEIL (1940). Seine bedeutendsten Beiträge als Regisseur und Hauptdarsteller sind seine drei Shakespeare-Adaptionen HENRY V, der 1944 ein Hohelied des Patriotismus für England im Krieg wurde, HAMLET (1948), den er als bleichen Vergeistigten mit an Sigmund Freud orientierter Psyche in stilisierter Kulisse spielte, und RICHARD III (1955), einer Mischung aus statischer Bühnendramatik und gekonnter Farbdramaturgie. [...]
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Im Kampf Mit Dem Berge
(GER, 1921)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Im Jahr 1920 drehte der Filmpionier Dr. Arnold Fanck (DIE WEISSE HÖLLE VOM PIZ PALÜ) am Fuße des Theodulgletschers die ersten Bilder von der faszinierenden Bergwelt rund ums Matterhorn im Kanton Wallis. Fanck kreierte faszinierende, in ihrer Zeit gänzlich neuartige Bildwelten, die er unter extremen Bedingungen ausschließlich im Freien mit einigen der besten Kameraleute drehte. In enger Zusammenarbeit mit Fanck schuf Paul Hindemith für diesen Film eine der ersten Originalkompositionen der deutschen Stummfilmkunst. [...]
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Im Westen nichts Neues

Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Lewis Milestones Klassiker des Kriegsfilms entstand 1930 und damit am Ende jener Umbruchsphase vom Stummfilm zum Tonfilm. Um den Film auch in jenen Kinos zeigen zu können, die noch nicht auf die Tonfilmtechnik umgestellt hatten, produzierte Universal eine stumme Fassung, die keineswegs nur als Nebenprodukt zu verstehen ist. Gerade in der stummen Fassung offenbaren sich die ästhetischen Differenzen, die vor allem dem technischen Standard jener Zeit geschuldet sind. Befreit von den schweren Tonfilmapparaturen, schwebt in dieser Version die Kamera fließend durch den filmischen Raum. Zudem enthält die Stummfilmfassung Szenen, die im Tonfilm fehlen. [...]
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Iwan der Schreckliche
(USSR 1943)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
IWAN DER SCHRECKLICHE – das zweite gemeinsame Projekt von Sergej Eisenstein und Sergej Prokofjew – ist wie ALEXANDER NEWSKI ein Historien-Epos; in zwei Teilen zeigt es Aufstieg und Niedergang des autokratischen Herrschers Iwan IV. im 16. Jahrhundert.
ALEXANDER NEWSKI und IWAN DER SCHRECKLICHE gelten als filmhistorisch und musikgeschichtlich herausragende Produktionen. Aus der Zusammenarbeit zweier geistesverwandter Künstler gingen bedeutende Werke des Weltkulturerbes mit unübersehbarem Einfluss auf die internationale Filmkunst hervor – eine singuläre Konstellation, denn nach Eisensteins plötzlichem Tod betrachtete Prokofjew seine "Tätigkeit für die Kinematographie für immer als beendet." [...]
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Matrix Live. Film In Concert

Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
"MATRIX LIVE. Film in Concert" bringt den mit vier Oscars ausgezeichneten Film in den Konzertsaal. Das bislang einmalige Film-Live-Konzert verbindet die visionären Science-Fiction-Bilder mit dem Klang eines großen Symphonieorchesters. Die für diesen Konzertabend eigens präparierte Tonspur des Filmes enthält nur die Dialoge und die Effekte. Die Filmmusik von Don Davis wird live und synchron zum Film gespielt.
Im Jahre 1999 entstanden, gilt der Film heute noch als wegweisend für die Weiterentwicklung des Science-Fiction-Genres. Der Filminhalt, die Erzählweise und die technische Umsetzung eröffneten eine neue Dimension der Filmrezeption. MATRIX stellt die fundamentale Verunsicherung des Individuums bezüglich seiner eigenen Identität und seiner Position in einer postapokalyptischen Welt dar. [...]
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Metropolis 27/10
Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Neue Fassung: Mit einem überraschenden Fund in Buenos Aires 2008 begann das weltweit beachtete Restaurierungsprojekt von METROPOLIS. Entdeckt wurde eine über lange Zeit vergessene, weltweit einzigartige Fassung des Filmes, die bislang verloren geglaubte Szenen enthielt. Durch die neu eingefügten Teile unterscheidet sich METROPOLIS (D 1927/2010) nun von den früheren, deutlich kürzeren Fassungen aus den Jahren 1988 und 2001. Sie geben der Geschichte eine neue Balance und lassen die menschlichen Handlungsmotive vor der atemberaubenden Science-Fiction-Kulisse deutlicher hervortreten.
Inhalt: METROPOLIS – die Vision einer Stadt der Zukunft. Der Film handelt vom Klassenunterschied: Während die versklavten Arbeiter in unterirdischen Fabriken ihr Leben fristen, ist wenigen Reichen ein luxuriöses Leben im Licht vergönnt. Zu ihnen gehört auch Freder, Sohn des mächtigsten Mannes von Metropolis und "Hirn" der Stadt. Eines Tages begegnet Freder Maria, die den Arbeitern mit ihren Predigten von Liebe und Klassenlosigkeit Hoffnung schenkt. Freder folgt ihr in die Unterwelt. Als er mit eigenen Augen die menschenunwürdigen Lebensverhältnisse der Arbeiter sieht, wächst in ihm der Wunsch, einer von ihnen zu werden. [...]
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Das Neue Babylon
(USSR 1928)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Der avantgardistische und zugleich idealisierende Film entstammt der Phase der revolutionären Romantik der jungen Sowjetunion. Als Hintergrund für seine Filmhandlung nutzt er die Niederschlagung der Pariser Kommune nach dem verlorenen Krieg gegen Preußen (1870/71). Der Film unterstreicht die Kluft zwischen Bourgeoisie und "gesunder" Arbeiterklasse.
Traubergs und Kosinzews Montage verzichtet auf eine durchgängige erzählerische Linie zugunsten assoziativer Kontraste. Dem vergnügnungssüchtigen Bürgertum werden Szenen des hart arbeitenden Volkes gegenübergestellt. Das Kaufhaus wird hier zum Sinnbild einer Welt, in der alles käuflich ist. [...]
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Nibelungen, Teil 1: Siegfrieds Tod
(Germany 1924)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Lang selbst erklärte zum Stilprinzip seiner NIBELUNGEN: 'Es handelte sich um das geistige Heiligtum einer Nation. Es mußte mir also darauf ankommen, in einer Form, die das Heilig-Geistige nicht banalisierte, mit den NIBELUNGEN einen Film zu schaffen, der dem Volke gehören sollte und nicht, wie die 'Edda' oder das mittelhochdeutsche Heldenlied, einer im Verhältnis ganz geringen Anzahl bevorzugter und kultivierter Gehirne. Damit war die Bedingung gestellt, den NIBELUNGEN-Film mit unerbittlicher Strenge von dem Schema der üblichen Kostümfilme loszulösen und ihn auf eine Basis zu stellen, die jenseits des Ausstattungsfilms und des Sensationsfilms stehend, dennoch etwas vom Prunk des ersten und vom hinreißenden Atem des zweiten hatte.' [...]
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Nibelungen, Teil 2: Kriemhild's Rache
(Germany 1924)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
"Die ungeheuren Architekturmassen bilden einen idealen Rahmen für die machtvollen Gestalten des NIBELUNGEN-Epos. Lang strebt nach dem Großartigen, er versteht es, die riesigen Flächen durch subtile Ausleuchtungen zu beleben... Mit bewußter Absicht werden Figuren in die Landschaft gestellt, als seien sie lediglich Ornamentalfiguren." (Lotte Eisner: Die dämonische Leinwand) [...]
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October
Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Mit OKTOBER schuf Sergej Eisenstein einen Jubiläumsfilm zum 10. Jahrestag der Oktoberrevolution, der auch in ästhetischer Hinsicht radikal neue Maßstäbe setzte. Mit Hilfe der ‚intellektuellen Montage’ stellt der Film die historischen Ereignisse als einen explosiven Prozess der Befreiung aus langer Unterdrückung dar – und fiel damit unter das berüchtigte Formalismus- Verdikt, mit dem fast alle Filme der Filmavantgarde aus den sowjetrussischen Kinos verbannt wurden.
Bis in die 1960er-Jahre blieb der Film unter Verschluss, seine authentisch anmutenden Revolutionsbilder aber waren im Umlauf und wurden in Ermangelung von Originalaufnahmen wie Dokumentarmaterial genutzt. Mitte der 1960er-Jahre entstand im Staatlichen Filmarchiv Gosfilmofond eine fundierte Rekonstruktion. Auf dieser Version basiert die neue digitale HDRestaurierung aus dem Filmmuseum München, das eine Kopie von Gosfilmofond erworben und diese mit Material vom EYE Film Instituut (Amsterdam) und Bundesarchiv Berlin fotografisch verbessert hat. [...]
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Die Passion der Jungfrau von Orléans
(France 1928)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
In der Gestaltung seines Films DIE PASSION DER JUNGFRAU VON ORLÉANS zeigt sich Carl Theodor Dreyers kompromissloser Stilwille.
Die Gerichtsverhandlung, Aburteilung und Hinrichtung der Jeanne d‘Arc, all dies spiegelt sich auf den Gesichtern. Das Werk ist eine Folge von Mienen und Blicken. Die Visagen der ränkeschmiedenden Richter werden von unten und in dialektischer Bewegung gefasst, Jeannes Gesicht dagegen in fixen Einstellungen meist von oben. Dabei wechselt Dreyer in schnellen Schnitten, die in Spannung zur äußeren Handlungsarmut des Films stehen, sprunghaft die Perspektive.
In dieser fragmentierenden, gleichsam kubistischen Montage wird auf Maria Falconettis ungeschminktem Gesicht Jeannes innerer Kampf sichtbar: von der Verstörtheit ihrer fast irr aufgerissenen Augen über Zweifel und Hoffnung bis zum Triumph. In Falconetti fand Dreyer seine Idealbesetzung. Ihr unvergleichliches Spiel gilt bis heute als ein Beispiel überragender Schauspielkunst. [...]
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Richard Wagner

Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Der Film RICHARD WAGNER stammt aus dem Jahre 1913, also aus der Frühzeit des Kinos, und zeigt zum 100. Geburtstag "des großen Meisters" zum ersten Mal ein umfassendes Portrait des Komponisten. Aus urheberrechtlichen Gründen konnte der Film damals nicht mit Richard Wagners Originalkompositionen unterlegt werden. Giuseppe Becce, der aufgrund seiner äußerlichen Ähnlichkeit mit Richard Wagner als Schauspieler für den Film verpflichtet worden war, schlug vor, eine Musik zu komponieren, die eine eindeutige Verbindung zum Werk Richard Wagners herstellt, sich jedoch so von ihm unterscheidet, dass keine juristischen Konsequenzen zu fürchten seien. [...]
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Romeo und Julia
(USSR, 1954/55)
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
Wer kennt sie nicht, die Liebesgeschichte schlechthin: Shakespeares 'Romeo und Julia'?
Kaum eine andere Tragödie ist derart in die Kulturgeschichte eingegangen wie dieser Stoff.
1935 schrieb Sergej Prokofjew dazu eine lyrische Ballettmusik, welche zu den schönsten der Musikgeschichte zählt. Von romantischer Zärtlichkeit über jugendliche Ausgelassenheit bis hin zu tiefster Tragik lotet sie die Bandbreite der menschlichen Emotionen aus und illustriert die dramatischen Charaktere und Beziehungen durch die symphonische Entwicklung der mit ihnen verbundenen musikalischen Ideen. [...]
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Tabu
(USA, 1931)
Leitung: Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie
TABU, das berühmte Stummfilm-Melodram und letzte Regiearbeit des bedeutenden Regisseurs Friedrich Wilhelm Murnau, wurde, an Originalschauplätzen in der Südsee gedreht, zu einer ungewöhnlichen und poetischen Mischung aus Spielfilm und ethnografischer Studie. Obwohl von Murnau noch als Stummfilm gedreht, wurde TABU für die Uraufführung im Jahr 1931 auf Wunsch des Produzenten von Hugo Riesenfeld vertont und auch weiterhin nur als Tonfilm vorgeführt. Murnau selbst erlebte die Premiere seines Film nicht mehr, er starb am 11. März 1930 in Santa Barbara, Kalifornien, an den Folgen eines Autounfalls. [...]
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Kammermusikprojekte

Kammermusikprojekte 2018-19 (as at March 2017)
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Brahms chamber music cycle (three or four concerts)
Programmes include violin, cello and viola sonatas, piano trios, quartets and quintets by Brahms

Periods: on request
In collaboration with Askonas Holt


Schubert cycle in 4 to 6 concerts (from May 2019 onwards)
String Quartet in B Major D.18
String Quartet in C Major D.46
String Quartet in G minor D.173
String Quartet in D Major D.32

String Quartet in E Major D.353
String Quartet in A minor D.804 „Rosamunde“

String Quartet in B minor D.68
String Quartet in B Major D.36
String Quartet in D Major D.94
String Quartet in C minor D.703 „Quartettsatz“

String Quartet in D minor D.810 „Der Tod und das Mädchen“
5 Minuets with 6 Trios for String Quartet D.89

Overture in C minor D.8
String Quartet No. 8 in B-flat Major D.112 „Forellenquintett“

String Quintet in C Major D.956
String Quartet in G Major D.887

Programm 1:
Bach: Contrapunctus 1 from “The Art of Fugue”
Mozart: String Quartet No. 19 in C Major K.465 „Dissonance“
Interval
Dvořák: String Quartet No. 14 in A-flat Major Op.105

Periods: periods and further programmes on request


Programm:
Haydn: Piano Trio No.42 in E-flat Major Hob XV:30
Schumann: Piano Trio No.1 in D minor Op.63
or
Brahms: Piano Trio No.3 in C minor Op.101
Interval
Ravel: Piano Trio in A minor

Period: 18 – 27 January 2019
In collaboration with HarrisonParrott



Programm 1:
Beethoven Complete Violin Sonata cycle over three concerts

Programm 2:
Stravinsky: Suite Italienne*
Debussy: Violin Sonata in G minor*
Interval
Respighi: Violin Sonata in B minor*
Castelnuovo-Tedesco: Figaro Variations*
*Any of the above can be substituted with a Beethoven violin sonata

Programm 3:
Franck: Violin Sonata in A Major
Interval
Busoni: Violin Sonata No. 2 Op.36ª BV.244
Ravel: Tzigane for violin and piano

Programm 4:
Beethoven: 12 Variations on “Se vuol ballare” from Mozart’s “Le Nozze di Figaro”
Mozart: Violin Sonata in A Major K.526
Interval
Stravinsky: Suite Italienne from “Pulcinella” for violin and piano
Castelnuovo-Tedesco: Figaro-Variations on Rossini’s “Barber of Seville”
Paganini: “I Palpiti”- Variations on Rossini’s “Tancredi”

Programm 5:
Beethoven: 12 Variations on “Se vuol ballare” from Mozart’s “Le Nozze di Figaro”
Mozart: Violin Sonata in A Major K.526
Interval
Gershwin/Heifetz: “It ain’t necessarily so” from “Porgy and Bess”
Ravel: Violin Sonata
Bernstein/Penaforte: Suite from “West Side Story” for violin and piano
Castelnuovo-Tedesco: Figaro-Variations on Rossini’s “Barber of Seville”

Periods: on request
In collaboration with Hazard Chase (EJAP: Germany, Austria, Switzerland, Italy and partly Eastern Europe)







Programm 1:
Schnittke: "A Paganini"
Corigliano: The Red Violin Caprices
Interval
Paganini: 12 Caprices Op.1

Programm 2:
J.S. Bach: Violin Partita No.3 in E Major BWV 1006
Ysaye: Sonata No. 2 Op.27 for solo violin
Interval
J. S. Bach: Violin Partita No. 2 in D minor BWV 1004
Ysaye: Sonata No. 3 Op.27 for solo violin

Periods: on request
In collaboration with Hazard Chase (EJAP: Germany, Austria, Switzerland, Italy and partly Eastern Europe)



Programm:
Enescu: Concert Piece for Viola and Piano
Bruch: Romanze for Viola and Piano in F Major Op.85
Penderecki: Cadenza for Solo Viola
Hindemith: Viola Sonata Op.25 No. 1
Interval
Schubert: Arpeggione Sonata D.821
Brahms: Viola Sonata Op.120 No. 2 in E-flat Major

Periods: on request



Programm 1:
Mozart: Fantasy in D minor K.397
Chopin: Four Impromptus
Babadjanian: Elegy, Prelude and Vagharshapat Dance, Impromptu, Capriccio
Interval
Schumann: Five Album Leaves (from “Bunte Blätter" Op.99)
Schumann: Piano Sonata No. 1 in F sharp minor Op.11

Programm 2 „All Chopin“:
Nocturne Op.62 No. 1 in B Major
Polonaise-Fantaisie in A-flat Major Op.61
Impromptu No. 1 in A-flat Major Op.29, No. 2 in F-sharp Major Op.36 & No. 3 in G-flat Major Op.51
Ballade No. 3 in A-flat Major Op.47
Interval
3 Mazurkas Op.59
Sonata No. 3 in B minor Op.59

Programm 3:
Mozart: Fantasy in D minor K.397
Schumann: Piano Sonata No. 1 in F-sharp minor Op.11
Interval
Chopin: Polonaise-Fantaisie in A-flat Major Op. 61
Chopin: Sonata No. 3 in B minor Op.59

Programm 4:
Chopin: Nocturne No. 1 in B Major Op.62
Chopin: Polonaise-Fantaisie in A-flat Major Op.61
Chopin: Impromptu No. 1 in A-flat Major Op.29, No. 2 in F-sharp Major Op.36 & No. 3 in G-flat Major Op.51
Chopin: Ballade No. 3 in A-flat Major Op.47
Interval
Rachmaninov: Morceaux de Fantaisie No. 1 & 2 Op.3
Medtner: Forgotten Melodies Op.39

Periods: on request



Programm:
TBA

Periods: on request
In collaboration with Hazard Chase (EJAP: Germany, Austria, Switzerland and partly Eastern Europe)



Kammermusikprojekte 2017-18 (as at March 2016)
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Programm:
Sibelius: Andante festivo
Mozart: String Quartet in C Major K465 (Dissonanzen)
Interval
Grieg: String Quartet No. 1 in g Minor Op. 27 D887

Periods: October & November 2017; January 2017; April 2017; further periods and programmes on request


Programm:
Arensky: Quartet for violin, viola and two cellos
Interval
Schubert: String Quintet in C Major D956

12 March – 25 March 2018; further periods on request
In collaboration with Classical Concert Agency Budapest


Programm:
Elgar: Piano Quintet in a Minor Op. 84
Interval
Schumann: Piano Quintet in E-flat Major Op. 44

Period: 24 – 29 April 2018
In collaboration with Konzertdirektion Schmid and Askonas Holt



Programm:
Beethoven: Piano Trio in E-flat Major Op. 70 No. 2
Ravel: Sonata for violin and violoncello
Interval
Toru Takemitsu: Between Tides (for violin, cello and piano)
Mendelssohn: Piano Trio in c Minor Op. 66

Periods: 19 – 30 July 2017
In collaboration with Konzertdirektion Schmid






Programm:
Schumann: Fünf Stücke im Volkston Op. 102
Brahms: Cello Sonata No. 1 in e Minor Op. 38
Interval
Britten: Cello Sonata in C Major Op. 65

Periods: 16 – 22 October 2017; further periods on request
In collaboration with Konzertdirektion Schmid



Programm:
TBA

Periods: on request
In collaboration with Hazard Chase (EJAP: Germany, Austria, Switzerland and partly Eastern Europe)



Orchesterprojekte

Orchestra Projects 2018-19
(as at March 2017)

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Programm:
Johann A. Hasse: “Antigono” (1743): Sinfonia
Recit & Aria “Ah Berenice, che fai …” (Lea Desandre)
Antonio Mazzoni: “Antigono” (1755): Recit & Aria “Ah Berenice, che fai …” (Natalie Perez)
Joseph Haydn: Symphony No. 62 “La Reine”
Interval
Johann C. Bach: “Berenice” (1764)
Aria “Confusa smarrita” (Natalie Perez)
Wolfgang A. Mozart: Aria K70 – K61C “A Berenice … sol nascente” (Chantal Santon)
Mariana Martinez: Scena di Berenice “Ah Berenice, che fai …” (1767) (Chantal Santon)
Joseph Haydn: Scena di Berenice – Hob XXIVa (1795) (Lea Desandre)

Periods: September 2018, 19 – 25 June 2019, September 2019


Programm:
Johann S. Bach: Mass in B minor BWV 232

Periods: 17 – 23 January 2019, 19 – 25 June 2019








Programm:
Georg F. Händel: Concerto grosso Op.6, No. 7 HWV 325
Messiah “I know that my Redeemer liveth“
Samuel Barber: Adagio for Strings
Giuseppe Verdi: from “Otello”: Desdemona’s “Ave Maria“
Antonio Vivaldi: Paris Concerto No. 2 for Strings RV 133
Interval
Wolfgang A. Mozart: Divertimento in B-flat Major KV 137
“The Wexford Carol” 
Johann S. Bach: Concerto for oboe and violin BWV 1060
“Don Oíche úd I mBeithil”
Jean Sibelius: Andante festivo
“O Holy Night”

Periode: 20 and 21 December 2018 / Europe


Programm:
TBC
Felix Mendelssohn: Symphony No. 5 Op.107
or
Felix Mendelssohn: Symphony No. 2 Op.52 “Lobgesang”

Periode: 9 – 17 February 2019 / Europe



Irish Chamber Orchestra / Projekte 2017-18
(as at: 05.09.2016)

lICO Orchesterprojekte 2017/2018 als PDF Datei

Programm:
MOZART: Eine kleine Nachtmusik
STRAUSS: Duett-Concertino
Pause
MENDELSSOHN/WIDMANN: „Andante“ aus der Klarinettensonate von Mendelssohn bearbeitet von Jörg Widmann für Klarinette, Harfe, Celesta und Streicher
MENDELSSOHN: Streichersinfonie Nr. 10 h-Moll
PROKOFIEV: Trapèze
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Periode: 17. & 19. Februar 2018 / Europa


Programm:
WEBER: Concertino op. 26
WIDMANN: Fieberphantasie für Klarinette, Klavier und Streichquartett
MENDELSSOHN: Klavierkonzert Nr. 2 in d-Moll op. 40 (Solistin: Elisabeth Leonskaja)
Pause
MENDELSSOHN: Sinfonie Nr. 3 in a-Moll op. 56 “Schottische”

Periode: 24., 28., 29. & 30. März 2018 / Europa








Programm:
MOZART: Ouvertüre Don Giovanni TBC
MOZART: Serenade c-Moll, KV 388 (Bläserserenade)
WIDMANN: Versuch über die Fuge (Solistin: Mojca Erdmann)
Pause
MENDELSSOHN: Sinfonie Nr. 3 in a-Moll op. 56 “Schottische”

Periode: 14., 16. & 17. Juni 2018 / Europa


Programm:
Mozart: Klarinettenkonzert in A-Dur, KV 622
Mozart: Sinfonie g-Moll, KV 550
Mozart: Sinfonie in D-Dur, KV 504 “Prager Sinfonie”

Periode: Juli 2018 tba / Europa


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